Kanzlei Jülicher
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Testamentsvollstrecker, vereidigter Buchprüfer

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Rechtsanwalt Jülicher in Heinsberg
24.5.2017

Wirksamkeit bei Pflichtteilsansprüchen

Sachverhalt Das Landgericht München (Urteil vom 24.02.2017 – 13 O 5937/15 - ) hatte über folgenden Sachverhalt zu entscheiden: Ein Pflichtteilsberechtigter machte wie üblich über eine Stufenklage Ansprüche auf Auskunft und Wertermittlung und anschließend auf Zahl ...→ weiterlesen


18.5.2017

Wirksamkeit eines Ehegattentestaments

Das OLG Düsseldorf (Beschluss vom 03.01.2017 - I-3 Wx 55/16) hatte über die Wirksamkeit eines handschriftlichen Ehegattentestaments zu entscheiden. Sachverhalt der Entscheidung Nach dem Tod der Erblasserin beantragte der Ehemann einen Erbschein, der ihn als Alleinerben seiner verstorbenen ...→ weiterlesen


12.5.2017

Drei-Zeugen-Testament setzt Todesgefahr voraus

Ein Testament kann man wirksam vor einem Notar errichten oder man schreibt seinen letzten Willen eigenhändig auf und versieht das Schriftstück am Ende mit seiner Unterschrift. In Ausnahmefällen ist es jedoch zulässig, von diesen formellen Anforderungen abzuweichen und ein wirksam ...→ weiterlesen


3.5.2017

Ermittlung der Höhe der Ausgleichung von Pflegeleistungen eines Abkömmlings

Bei der Teilung des Nachlasses fühlen sich immer wieder einzelne Abkömmlinge deshalb benachteiligt, weil sie zugunsten des Erblassers Versorgungs- und Pflegeleistungen erbracht haben und diese bei der Auseinandersetzung des Nachlasses Berücksichtigung finden sollen. Das OLG Schleswig ...→ weiterlesen


28.4.2017

Wer muss was beweisen?

Das Amtsgericht Neuss (AZ 132 VI 46/16 - noch nicht veröfffentlicht) hatte sich in einer (sehr ausführlich begründeten) Entscheidung mit der Frage auseinanderzusetzen, unter welchen Voraussetzungen man von dem Nachweis der Testierunfähigkeit und dem Nachweis der Blindheit ausgehe ...→ weiterlesen


24.4.2017

Erst Ausgleichszahlung, dann Aufteilung unter den Erben

Ausgleichszahlungen für pflegende Kinder nach § 2057a BGB     Was ist eine Ausgleichszahlung für Pflegeleistungen ?   Der Gesetzgeber hat pflegenden Kindern mit § 2057a BGB eine Möglichkeit eröffnet, als Vorauszahlung aus dem Nachlass - vor der Auseinande ...→ weiterlesen


16.4.2017

Erbauseinandersetzung durch Vertrag

Auslegung eines Erbauseinandersetzungsvertrages Erklärt ein Kind nach dem Tode eines Elternteils in einem Erbauseinandersetzungsvertrag er sei mit Zahlung eines bestimmten Betrages vom elterlichen Vermögen abgefunden, so kann dies ein Verzicht auf das gesetzliche Erbrecht nach dem Tode des ...→ weiterlesen


27.3.2017

Zweckmäßigkeit der eindeutigen Benennung eines Bezugsberechtigten in einem Versicherungsantrag

In einem vom Oberlandesgericht Hamm entschiedenen Fall war über die Frage zu befinden, ob mit dem Tode des Versicherungsnehmers die Versicherungssumme an den gesetzlichen Erben oder den im Versicherungsantrag genannten Bezugsberechtigten auszuzahlen ist.   Bei Abschluss der in Rede st ...→ weiterlesen


22.3.2017

Sittenwidrigkeit der Abfindung mit einem Sportwagen

Das OLG Hamm (Urteil vom 08.11.2016 - 10 U 36/15) hatte jüngst darüber zu entscheiden, ob es die Grenzen der Sittenwidrigkeit überschreitet, wenn ein Vater seinen 18-jährigen Sohn für dessen Erb- und Pflichtteilsverzicht mit einem schnellen Sportwagen abfindet. Folgender Sac ...→ weiterlesen


20.3.2017

Wann kann eine Betreuung trotz Vorliegens einer Vorsorgevollmacht angeordnet werden?

1. Keine Betreuung bei Vorhandensein eines General-/Vorsorgeberechtigten Nach § 1896 BGB muss  das Betreuungsgericht  einen Betreuer bestellen, wenn ein Volljähriger auf Grund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung seine A ...→ weiterlesen


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